Irish Beef & Irish Stew vom Grill + Beef-Probierpaket zu gewinnen

verfasst von derLasse am 8. Juli 2016



Im Rahmen der Aktion “Irland-Testspiel zur EM” habe ich von Irish Beef ein Testpaket mit bestem Irish Hereford Beef erhalten. Eigentlich war der Plan, dieses zu einem der Irland-EM-Spiele zuzubereiten, aber mit der irischen Teilnahme am Turnier hatte es sich ja recht schnell erledigt.

 

Irish Beef

 

Da es also zu keinem Irland-Spieltermin so richtig passte, erschien mir das Halbfinale Deutschland vs. Frankreich als ein geeigneter Termin um das Fleisch des irischen Hereford-Rindes einmal zu probieren.

 

Beim Gedanken an irisches Essen fiel mir als erstes das Irish Stew ein. Ein klassisches Eintopf-Arme-Leute-Gericht aus vergangenen Zeiten eigentlich. Natürlich wollte ich das edle Irish Hereford Beef aber nicht als Suppenfleisch verwenden – keine Angst , aber irgendwie gefiel mir die Idee, mich einmal für mich und meine Gäste an einem Stew vom Grill zu versuchen.

 

So hatte ich die Idee, die Steaks einfach ganz simpel nach der Rückwärtsmethode zu grillen und als Beilage dazu ein kleines Stew zuzubereiten.

 

Irish Beef

 

Hierzu habe ich einfach einen großen Bräter über einen der Gasbrenner meines Grills gestellt. Die eigentliche Zubereitung des Stews ist super einfach. Ist erst einmal alles gewürfelt, kleingeschnitten und im Topf, hat man fast keine Arbeit mehr damit. Also eigentlich optimal für einen EM-Abend mit Gästen.

Zutaten

Irish Stew

  • 5 dicke Kartoffeln4 große Karotten
  • 1 Zwiebel
  • 2 Schalotten
  • 500 ml Rinderfond
  • 1 Bund frische Petersilie (glatt)
  • Salz
  • Pfeffer
  • Kümmel
  • Muskat

So wird`s gemacht:

  1. Kartoffeln schälen und grob würfeln, Karotten in Scheiben schneiden, Zwiebel und Schalotten grob hacken. Alles zusammen in einen Bräter oder großen Topf geben.
  2. Etwas Rapsöl darüber geben und alles gut miteinander vermischen.
  3. Nun kann der Topf schon auf den Grill gestellt werden. Hier lasst Ihr alles unter gelegentlichem Durchrühren alles leicht glasig andünsten.
  4. Mit 500 ml Rinderfond auffüllen. Einmal aufkochen, dann die Hitze etwas reduzieren und das Stew weiterköcheln lassen.
  5. Wenn Kartoffeln und Möhren weich sind, mit Salz, Pfeffer, einem Esslöffel Kümmel und frisch geriebener Muskatnuss würzen.
  6. Zum Abschluss noch die Petersilie hacken und dazu geben.

 

Die Kochzeit würde ich insgesamt mal so mit 35 – 40 Minuten veranschlagen.

 

In dieser Zeit lassen sich bereits die Steaks auf der anderen Seite des Grills schön langsam und in Ruhe auf Temperatur bringen:

 

Irish Hereford T-Bone

 

Während über einem der 3 Hauptbrenner meines Grills das Stew kochte, habe ich auf der anderen Seite des Rosts ein herrliches, ca. 750 g schweres T-Bone-Steak und ein ca. 400 g schweres Strip Loin Chain Off Rumpsteak vom Irish Hereford auf eine Kerntemperatur von ca. 48 Grad „vorgeheizt“. Hierbei hatte ich auch bereits den mittleren Brenner des Grills laufen.

 

Nachdem die Kerntemperatur erreicht und das fertige Stew runter vom Grill war, habe ich die beiden bereits laufenden Gasbrenner auf Vollgas hochgedreht und die beiden Steaks darauf fertig gegrillt. Sie hatten dann beide eine Kerntemperatur von ca. 53 / 54 °C.

 

Danach habe ich die Steaks noch etwas Ruhen lassen und in Tranchen geschnitten. Diese wurden dann auf den Tellern mit Maldon Meersalz-Flakes und frisch gemahlenem Pfeffer Pfeffer gewürzt und zusammen mit dem Stew serviert.

 

Irish Hereford Beef

 

Deftiges Stew und das kräftige Rindfleischaroma des Irish Beef waren eine super Kombination! Dank der Methode des Rückwärts-Grillens war das Fleisch auch super saftig. Richtig lecker!

 

Im Aroma spiegelt sich natürlich auch die Haltung und Zucht der Hereford-Rinder wieder, denn auf Grund der milden klimatischen Bedingungen der irischen Insel können diese 230 Tage und länger in kleinen Herden auf der Weide stehen, anstatt in einem Stall. Der Gras-Futteranteil dieser Tiere liegt somit bei über 90%. Frische Luft und irisches Wetter machen die Tiere kräftig und widerstandsfähig, was sich natürlich auch in Ihrem Fleisch widerspiegelt: Dieses hat eine kräftig rote Farbe, ist toll marmoriert und besitzt eben ein ausgezeichnetes Aroma.

 

Die Knochen des T-Bones, abgeschnittener Fettrand und sonstige Überbleibsel des gegrillten Fleisches eignen sich super um einen Rinderfond anzusetzen – denn auch hier steckt jede Menge Aroma drin. Den Fond kann man dann wunderbar für das nächste Stew verwenden…

 

ACHTUNG: Wenn Euch mein Beitrag jetzt so richtig Appetit auf Irish Hereford Beef gemacht hat, lasst einfach einen Kommentar unter diesem Artikel da oder liked und kommentiert den entsprechenden Facebook-Beitrag. Dann habt Ihr die Chance ein Irish Beef Probierpaket im Wert von EUR 50,00 zu gewinnen. Ich drücke Euch die Daumen. Der Gewinner (oder auch die Gewinnerin) wird per eMail benachrichtigt, also gebt bitte nicht Eure Spam-Adresse an ;-) Bis zum 17. Juli 2016 23:59 Uhr habt Ihr Zeit dazu.

Dieser Artikel hat bisher 4 Kommentare.


Bisherige Kommentare:

  1. Nico79 sagt:

    Ich kam letztens auch mal in den Genuß von Irish Beef. Super lecker! Gegen das “Beef-Paket” hätte ich deswegen nichts einzuwenden.

    Viele Grüße
    Nico

  2. Ben sagt:

    Sieht super aus.
    Topf auf Grill wird ausprobiert!

  3. Jahn sagt:

    Was ein Gericht! Respekt!

    Das muss ausprobiert werden!

    Gruß, Jahn

  4. Carola sagt:

    … bin zwar ein Madschen
    aber ich stelle für ein ordentliches Stück Fleisch vom Grill oder Smoker einiges an :-)
    LG Carola

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