Gastautor Jahn Schlosser backt schnelle Kürbisflammkuchen

verfasst von derLasse am 24. November 2015



Ich muss leider gestehen: Dieses leckere Rezept für herbstliche Kürbisflammkuchen hat mir Gastautor Jahn Schlosser schon vor ein paar Wochen zukommen lassen – leider komme ich erst jetzt dazu es online zu stellen. ABER: Kürbisflammkuchen schmecken natürlich auch im Winter.

 

Kürbisflammkuchen

 

Es ist mal wieder Herbst und die Kinder freuen sich über ein nettes Kürbisgesicht auf dem Balkon. Da aber nicht nur das erstellen einer Lampe im Vordergrund stand, habe ich auch gleich noch einen Kürbisflammkuchen ausprobiert (tolle Anleitung findet Ihr hier: http://www.halloween-city.de/halloweenkuerbis.html, ich benutze aber statt einem normalen Löffel immer den Eislöffel, da klappt das richtig schnell).

 

Anmerkung: Hier im Blog findet Ihr auch schon ein paar andere Flammkuchen-Rezepte. Zum Beispiel die “Herbstlichen Flammkuchen mit Kürbis, Schinken, Feigen und Honig vom Grill” oder die “Flammkuchen Don Quijote” mit Paprika, Zwiebeln und Chorizo. Natürlich gibt`s hier auch den ganz klassischen Flammkuchen mit Speck und Zwiebeln. Stöbert doch einfach mal etwas hier herum.

 

Nun aber wieder zum eigentlichen Thema dieses Beitrags: Kürbisflammkuchen.

Zutaten

  • 250 Gramm Weizenmehl
  • 2 Löffel Öl (ich nehme Olive)
  • 125 ml Wasser
  • 1 Prise Salz
  • 1 Becher Creme Fraiche, Schmand oder Saure Sahne
  • mischen mit Salz und Pfeffer
  • gehobelter Kürbis (von einem viertel Kürbis)
  • Schalloten (ca. 5 Stück) in Ringlein geschnitten
  • Bio-Orange – Schale
  • Thymian (frisch vom Zweig)

So wird`s gemacht:

  1. Ruhig schon einmal den Backofen auf 200°C vorheizen, die Vorbereitungszeit passt genau um dann einen schönen heißen Ofen für den Backvorgang zu haben.
  2.  Kürbisflammkuchen

  3. Die Grundlage für einen tollen Flammkuchen ist ein dünn ausgerollter Teig. Als Anhänger der schnellen Zubereitung, nutze ich keinen Hefeteig, sondern einen netten Weizen-Öl Teig. Die Zutaten einfach kurz mit dem Handmixer kneten und dann noch einmal 2 Minuten per Hand nachkneten. Der Teig lässt sich ohne große Mühe auf ca. ein 3/4 Blech ausrollen. Ich lege immer Backpapier unter, man weiß ja nie.
  4. Für den Belag dann einfach den Becher irgendwas mit Salz und Pfeffer würzen (oder in meinem Fall ein halber Becher Schmand gemischt mit einem halben Becher Creme Fraiche). Die beim würzen entstandene leckere Creme einfach auf dem Teig verteilen. Im nächsten Schritt die Schaloten-Ringlein und den Kürbis auf dem Flammkuchen verteilen. Auch die frisch gezupften Thymian Blätter und ein wenig von der Bio-Orange abgehobelte Schale machen sich gut als zusätzlicher Belag.

 

Kürbisflammkuchen

 

Jetzt muss das ganze für ca.15 – 20 min. in den Ofen. Wer es bei 200°C gebacken hat, kann dann schon bald genießen. Immer schön ein Auge auf den Flammkuchen haben, nicht dass uns das gute Stück verbrennt (der Teig ist schliesslich recht dünn).

 

Lasst es Euch schmecken, der Jahn

Dieser Artikel hat bisher 1 Kommentar.


Bisherige Kommentare:

  1. Carsten sagt:

    Das scheint mir definitiv äußerst essbar und auch leicht nachkochbar zu sein!

    Überhaupt Respekt für das Blog. Besonders gut gefällt mir, dass es nicht so übertrieben durchgestylt ist wie manch andere. Vor allem sehen die Rezepte so aus, als ob sie satt machen.

    Ich selbst bin (auch) kein Kochprofi. Angefangen hat’s vor zwei Jahren, als ein WG-Kollege die “Pfandsammler Küche” geschenkt bekam (lustiges Büchlein) und ich wegen wenig Kohle mal die darin befindlichen Spar-Einkaufslisten getestet habe. Inzwischen macht es mir richtig Spaß, solange es nicht zu lange dauert – Hunger hat man schließlich immer…

    Also weiter so,

    Carsten

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