Regionale Köstlichkeiten aus der Abo-Box von Foodvibes

verfasst von derLasse am 23. Januar 2015



Inzwischen gibt es eine ganze Menge von Lebensmittelboxen, die man sich im Abo nach hause schicken lassen kann. Ich habe im Dezember die Box von Foodvibes mit regionalen Spezialitäten aus Deutschland einmal testen dürfen.

 

foodvibes

 

Seit einigen Monaten habe ich ja bereits ein Abo für die Foodist-Box. In dieser werden mir jeden Monat Leckereien kleiner Lebensmittel-Manufakturen zum Probieren zugeschickt. Bereits kurz nach dem ersten Test hatte ich mich damals für ein Abo entschieden. Inzwischen hat sich jedoch auf dem Boxen-Markt so einiges getan. “Regional und lecker” hat sich hierbei das Team von Foodvibes auf die Fahnen geschrieben. Zeit, auch diese Box einmal etwas unter die Lupe zu nehmen.

 

Zwischen den Feiertagen erreichte mich die Box von Foodvibes. Der Inhalt war daher auch noch recht weihnachtlich geprägt – passend für die kalte Jahreszeit. Ich finde es ja immer wieder spannend solche Delikatessen-Boxen zu öffnen.

 

Was war nun drin in der Box?

In der Box findet sich insgesamt eine sehr nette Mischung an Feinkost-Lebensmitteln, vom Getränk bis zum Brotaufstrich ist alles dabei. Gut finde ich immer, wenn in einer solchen Box auch Dinge stecken, von denen man etwas länger etwas hat, wie zum Beispiel Tee, Senf oder Sirup. Die Lebensmittel sind gut geschützt (reichlich Holzwolle) verpackt, man muss sich eigentlich keine Sorgen um kaputte Flaschen oder Gläser machen – auch nicht, wenn das Paket einmal etwas ruppiger behandelt werden sollte.

 

1 Flasche Von Freude Craft-Beer “Boulevard”
1 Flasche Von Freude Craft-Beer “Ale Primeur”
1 Packung Kürbis-Risotto
1 Tafel Lebkuchen-Schokolade
1 Glas Wintersenf
2 Neujahrs-Marshmallows
1 Päckchen Apfelpunsch-Tee
1 Glas Tannenspitzensirup

 

Insgesamt also eine sehr bunte und interessante Zusammenstellung von Leckereien. All diesen ist gemein, dass sie von deutschen Betrieben hergestellt wurden und dass sie im regulären Einzelhandel nicht zu kaufen sind. Sollte man dennoch einige der Produkte noch einmal nachkaufen wollen, so kann man dies über den Marktplatz auf der Foodvibes-Homepage tun.

 

Die Idee einer Abo-Box mit Feinkost-Produkten regionaler Hersteller finde ich sehr gelungen und prima umgesetzt. Sicherlich hält die Box (auch in Zukunft) die ein oder andere Überraschung parat und man wird sich immer wieder mal wundern, was in Deutschland alles so hergestellt wird. Mit weihnachtlichen, deutschen Pfefferminz-Schoko-Marshmallows hätte ich zum Beispiel nie gerechnet…;-)

 

Schön fände ich allerdings, wenn die Box noch ein Info-Heft enthalten würde, in dem man etwas mehr über die enthaltenen Produkte und ihre Hersteller erfährt (so ist es z.B. bei der Foodist-Box der Fall). Vielleicht bessert das Foodvibes-Team ja an dieser Stelle in der Zukunft noch etwas nach. Wer diese Informationen sucht und mehr über die Manufakturen erfahren will findet sie allerdings problemlos auf der Website von Foodvibes unter dem Menüpunkt “Geschichten”.

 

Das Abo für die Foodvibes-Box ist monatlich kündbar. Man kann sie also auch nur einmal für ein paar Monate zum Testen abonnieren. Eine Mindestlaufzeit für das Abo gibt es nicht.

 

Wer mit dem Gedanken spielt, sich mal eine Abo-Box zu bestellen macht mir der Foodvibes-Box sicherlich nichts verkehrt.

 

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