Ein Perfekter Grillabend in Hamburg: Rinderkotelett vom Jungbullen und Bruschetta

verfasst von derLasse am 23. Oktober 2012



Das letzte Wochenende hatte für Grillfans noch einmal genau das richtige Wetter parat. Ich war in Hamburg unterwegs – trotzdem kein Grund auf das Grillen zu verzichten. 

 

Rinderkotelett vom Jungbullen

 

“Das ist Hamburg und die Sonne scheint … nicht. Nein, es ist wie immer, hier sind die Beginner, erzählen aus ihrem Leben im Regen, denn bei Euch im Süden von der Elbe – da ist das Leben nicht dasselbe.” So die Beginner im Hamburg City Blues.

 

Dieses Wochenende sah es in Hamburg, meiner deutschen Lieblingsgroßstadt allerdings ganz anders aus. T-Shirt-Wetter mitten im Oktober, Sonnenschein vom allerfeinsten. Da MUSS man doch einfach ein nettes Herbstgrillen veranstalten. Wenn man zudem gute Freunde besucht, die man eine Weile nicht gesehen hat, sind die Rahmenbedingungen schonmal perfekt – vor allen Dingen wenn einer der Herren auch noch einen wunderbaren Gasgrill einsatzbereit auf dem Balkon stehen hat.

 

Beim gemeinschaftlichen Einkauf wurde sich recht schnell und recht einstimmig für 3 wunderschöne Rinderkoteletts vom Jungbullen entschieden. Bereits im Supermarkt waren wir uns einig: Rinderkotelett vom Jungbullen und Bruschetta sollten es für den Abend sein.

 

Diese wurden mit einfach nur in etwas Olivenöl gewendet und mit Salz, Pfeffer und ein wenig frischem Rosmarin gewürzt. Natürlich mussten die feinen Stücke erstmal von beiden Seiten im Bereich der direkten Hitze gegrillt werden (so lange, bis sie sich vom Rost lösen ließen) und danach noch ein paar Minütchen im Bereich der indirekten Hitze gar ziehen. Perfekt!

 

Als Beilage sollte es selbstgemachte Bruschetta geben. Hierzu haben wir erst einmal geröstetes Kräuterbaguette nach diesem Rezept hergestellt. Auf Knoblauch haben wir beim Brot allerdings erstmal verzichtet (das konnte man ja dann bei den Tomaten nachholen).

 

Bruschetta

 

8 Tomaten haben wir fein gewürfelt und die fertigen Würfel im Sieb abtropfen lassen. In der Zwischenzeit konnten schnell eine Schalotte, eine rote Zwiebel und 2 Knoblauchzehen fein gehackt werden. Diese Würfel kamen zusammen mit den gewürfelten Tomaten in eine Schüssel und wurden dort mit reichlich Meersalz und Pfeffer gewürzt. Selbstverständlich durfte auch ein ordentlicher Schuss gutes Olivenöl und ein etwas kleinerer Schuss Balsamico nicht fehlen.

 

Aus dem Kräutergarten kamen noch frische gehackte Petersilie und frisches Basilikum dazu.

 

Die fertige Tomatenwürfel-Mischung musste dann nur noch auf das selbstgemachte Kräuterbrot gegeben werden. Serviert haben wir die Bruschetta auf einer schön großen Platte mit einem Schuss Olivenöl und ein paar verteilten Basilikumblättern.

 

Als weitere Beilagen hatten wir außerdem noch einen leckeren gemischten Salat und Rosmarinkartoffeln. Ach ja: Und Würstchen ;-)

 

Ganz herzlichen Dank noch einmal an alle beteiligten. Das war ein toller Abend!

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